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ALEX PAPA
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Die Latin Groove Academy - Stuttgart
In Zusammenarbeit mit der School of Groove gründete Alex Papa im Mai 2003 die LGA Stuttgart. Dort unterrichtet er Salsa-Latin Percussion. Auch Drums, Bass und Piano im Salsa-Latin-Stil werden von kompetenten und aktiven Livemusikern der süddeutschen Salsa und Latin-Szene unterrichtet. Anmeldung: Heiligenwiesen 20 70327 Stuttgart Telefon/Fax 0711-4708270 Mobil 0173-9859682 learn@schoolofgroove.de
Latin Groove Studio
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Zitate aus der Presse
Reutlinger General-Anzeiger 14.Jan.2003
Schwabo, 16.Nov.2002
Heidenheimer Zeitung 12.Nov.2001
Südkurier Villingen - Schwenningen 1.2. Sept.2001
Stuttgarter Zeitung Nr.165 KULTUR Freitag, 20. Juli 2001
Stuttgarter Zeitung Nr.76 KULTUR Montag, 11. Januar 1999
Mittelbadische Presse Lokale Kultur
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Bericht aus der Zeitschrift "Begegnung der Kulturen"/Künstlerportrait/
Erste Ausgabe
Bis zu seinem 20. Lebensjahr fuhr er noch
regelmäßig nach Griechenland. Doch bald verlor er seine ursprünglich recht
enge Beziehung zur griechischen Kultur. "Latin-Musik ist für mich zur
zweiten Heimat geworden", schwärmt der seit einem Jahr mit einem deutschen
Paß ausgestattete Profimusiker. "Von Griechenland nach Lateinamerika sind die kulturellen
Wege kürzer als man denkt," stellte Alex immer häufiger fest.
Nach einer einjährigen Studienreise nach Kuba und Brasilien im Jahr 1986 stand sein Entschluß fest, sich ganz der afro-kubanischen Rhythmik zu widmen. Seitdem bezeichnet er sich als "salsaverrückten Berufsmusiker", unterrichtet verschiedene Perkussionsinstrumente, tourt mit seiner zwölfköpfigen Multi-Kulti-Band durch die Lande. Sein 1987 gegründetes Salsa Orchester, das von Liveauftritten lebt und nicht von der Hoffnung auf den großen Hit, arbeitet mit einfachen thematischen Mitteln, die freilich äußerst wirkungsvoll in Szene gesetzt werden. So geht die teiweise von ihm komponierte Musik sprichwörtlich in Bauch und Beine: ein pulsierendes Salsagemisch mit ausschweifenden Improvisationen, eine effektvolle Ethno-Show, die reichlich musikalische und visuelle Höhepunkte bietet. Dabei erweisen sich der zweistimmige Satzgesang und die ausgiebigen Trommeleinlagen des Bandleaders als herausragende Stimmungsmacher. Gelungen ist auch der Stilmix, der nach mancherlei Ausflügen in die Gefilde moderner karibischer Musik wieder zu den traditionell kubanischen Wurzeln zurückfindet. Die Texte erzählen alltägliche Geschichten von zerbrechlichen Gefühlen, vom multikulturellen Zusammenleben und bilden somit einen Gegenpol zur hochenergetischen Musik. Also nicht allein durch Alex Papas mitreißende Einlagen auf der dickbäuchigen Konga kommen tanzwütige Rhythmus-Fanatiker bei einem Sangre-Nueva-Kon- zert voll auf ihre Kosten. Jürgen Spieß
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alex@salsa-latin.de |
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